Bild: Zu sehen ist eine Wohnung mit mehreren Zimmern sowie die Aufzeigung der Möglichkeiteiten zur Installation von Sicherheitstechnik.

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Unsere Sicherheitsexperten helfen gern weiter!

Warum eine Alarmanlage?

40% Abbruchrate

Über 40% der Einbruchsversuche werden abgebrochen, wenn eine sichtbare Alarmanlage vorhanden ist.

Schnellere Reaktion

Umgehende Alarmierung der Polizei und Rettungskräfte durch unsere 24/7 Notrufzentrale.

Bis 20% Ersparnis

Bis zu 20% Ersparnis bei der Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung durch eine professionelle Alarmanlage.

Jetzt beraten lassen – kostenlos und unverbindlich

Was eine Alarmanlage im Haus leisten muss

Eine Alarmanlage soll nicht erst dann anschlagen, wenn jemand mitten im Wohnzimmer steht. Der entscheidende Punkt liegt früher.

Außenhaut zuerst. Fenster und Türen werden überwacht, bevor jemand drin ist. Magnetkontakte melden das Öffnen, Glasbruchmelder das Einschlagen der Scheibe. Wer erst im Flur einen Bewegungsmelder hat, gibt dem Täter Zeit im Haus.

Laut und sichtbar. Der Außensignalgeber mit Blitzleuchte macht den Einbruch zum öffentlichen Ereignis. Genau das wollen Täter vermeiden. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 scheiterten 44,9 Prozent aller Einbruchsversuche in Deutschland – die meisten davon, weil sie zu lange dauerten oder auffielen.

Jemand muss reagieren. Eine Sirene allein ersetzt keine Reaktion. Bei uns geht der Alarm auf Wunsch direkt in unsere ständig besetzte Notrufzentrale. Dort sitzt jemand, der weiß, was zu tun ist, und der nach Ihren Vorgaben handelt.

Sie müssen sie benutzen wollen. Die beste Anlage nützt nichts, wenn das Scharfschalten jeden Abend nervt. Deshalb sprechen wir in der Beratung über Ihren Tagesablauf, nicht nur über Technik.

Welche Alarmanlage passt zu Ihrem Haus?

Funk oder Kabel? In einem bewohnten Haus wird meist per Funk nachgerüstet – keine Schlitze in der Wand, Montage an ein bis zwei Tagen. Bei Neubau oder Kernsanierung verlegen wir feste Leitungen, solange der Putz noch offen ist. Beide Varianten erfüllen dieselben Anforderungen; der Unterschied liegt im Aufwand, nicht in der Sicherheit.

Einfamilienhaus. Der klassische Fall: Erdgeschossfenster, Terrassen- und Haustür, dazu Kellerfenster und Zugänge, an die man selten denkt. Bei einem Haus mit Garten kommt oft die Frage nach dem Außenbereich dazu – Garage, Gartenhaus, Carport.

Reihenhaus. Die Seitenwände sind kein Problem, die Rückseite dafür umso mehr: Terrassentür und Fenster liegen uneinsehbar. Hier lohnt sich der Blick auf die Gartenseite mehr als auf die Straße.

Wohnung. Wohnungstür und alle erreichbaren Fenster, besonders im Erdgeschoss und im obersten Stock. Zur Miete kommt es auf rückbaufähige Montage an – das klären wir vorher, damit es beim Auszug keine Diskussion gibt.